Immer mehr Hundehalter:innen achten bewusst auf die Ernährung ihres Tieres – und das aus gutem Grund: Wissenschaftliche Studien belegen, Hunde, die regelmäßig frische und unverarbeitete Nahrung erhalten, leben im Schnitt deutlich länger als jene, die ausschließlich industriell hergestelltes Futter bekommen.
So kommt die Wissenschaft zu dem Schluss: mit frischen Zutaten ernährte Hunde haben eine durchschnittlich 32 Monate höhere Lebenserwartung1. Das entspricht nahezu drei zusätzlichen Lebensjahren – eine bedeutende Zeitspanne voller Aktivität, Lebensqualität und gemeinsamen Erlebnissen.
Immer mehr Hundehalter:innen achten bewusst auf die Ernährung ihres Tieres – und das aus gutem Grund: Wissenschaftliche Studien belegen, Hunde, die regelmäßig frische und unverarbeitete Nahrung erhalten, leben im Schnitt deutlich länger als jene, die ausschließlich industriell hergestelltes Futter bekommen.
So kommt die Wissenschaft zu dem Schluss: mit frischen Zutaten ernährte Hunde haben eine durchschnittlich 32 Monate höhere Lebenserwartung1. Das entspricht nahezu drei zusätzlichen Lebensjahren – eine bedeutende Zeitspanne voller Aktivität, Lebensqualität und gemeinsamen Erlebnissen.
Frische Hundeernährung orientiert sich an Prinzipien, wie sie auch für die menschliche Ernährung gelten: Sie basiert auf natürlichen, möglichst unverarbeiteten Zutaten und vermeidet synthetische Zusatzstoffe. Typischerweise kommen zum Einsatz:
Ziel ist eine artgerechte, vollwertige und optimal verdauliche Ernährung, die alle lebensnotwendigen Nährstoffe in optimaler Form liefert.
Die Frischfütterung kann roh (BARF), gekocht, teilgegart oder langsam getrocknet erfolgen. Entscheidend ist nicht die Zubereitungsform, sondern die Qualität und Ausgewogenheit der Inhaltsstoffe.
Frische Hundeernährung orientiert sich an Prinzipien, wie sie auch für die menschliche Ernährung gelten: Sie basiert auf natürlichen, möglichst unverarbeiteten Zutaten und vermeidet synthetische Zusatzstoffe. Typischerweise kommen zum Einsatz:
Ziel ist eine artgerechte, vollwertige und optimal verdauliche Ernährung, die alle lebensnotwendigen Nährstoffe in optimaler Form liefert.
Die Frischfütterung kann roh (BARF), gekocht, teilgegart oder langsam getrocknet erfolgen. Entscheidend ist nicht die Zubereitungsform, sondern die Qualität und Ausgewogenheit der Inhaltsstoffe.
Die Verdauungsphysiologie des Hundes ist auf natürliche Nahrung ausgelegt. Frischfutter bietet gegenüber Fertigfutter mehrere Vorteile:
Eine aktuelle Studie von Pignataro et al. (2024) zeigt: 95 % der befragten Halter berichteten von einer spürbaren Verbesserung der Verdauung nach Umstellung auf frische Nahrung – besonders profitierten Hunde mit chronischen Verdauungsproblemen oder Hauterkrankungen.2
Eine frische Fütterung ist nur dann gesund, wenn sie vollständig und ausgewogen ist. Das A und O ist die ausgewogene Nährstoffzusammensetzung, die den individuellen Bedürfnissen Deines Hundes entspricht. Eine einseitige Ernährung – z.B. mit reinem Fleisch ohne Mikronährstoffausgleich – kann zu Mangelerscheinungen führen.
Zudem ist bei Rohfütterung (BARF) auf hygienische Sicherheit zu achten. Hier hat sich das von FRESCO eingesetzte HPP-Verfahren (High Pressure Processing) bewährt. Eine Methode, die regelmäßig zur Keimreduktion von Babynahrung oder hochwertiger Wurstware angewendet wird. Das druckbasierte Verfahren arbeitet vollständig ohne Erhitzung und ohne Chemie, ausschließlich mit Wasserdruck. Nährstoffe und die Frische bleiben unverändert erhalten.
Auch sorgsam getrocknete Frischfuttervarianten wie das FRESCO TrockenBarf oder das haltbare FRESCO NassBarf – beides auf zumeist Monoproteinbasis – überzeugen durch eine kurze Zutatenliste und sind empfehlenswerte gesunde Alternativen zu rohem Futter.
Die Verdauungsphysiologie des Hundes ist auf natürliche Nahrung ausgelegt. Frischfutter bietet gegenüber Fertigfutter mehrere Vorteile:
Eine aktuelle Studie von Pignataro et al. (2024) zeigt: 95 % der befragten Halter berichteten von einer spürbaren Verbesserung der Verdauung nach Umstellung auf frische Nahrung – besonders profitierten Hunde mit chronischen Verdauungsproblemen oder Hauterkrankungen.2
Eine frische Fütterung ist nur dann gesund, wenn sie vollständig und ausgewogen ist. Das A und O ist die ausgewogene Nährstoffzusammensetzung, die den individuellen Bedürfnissen Deines Hundes entspricht. Eine einseitige Ernährung – z.B. mit reinem Fleisch ohne Mikronährstoffausgleich – kann zu Mangelerscheinungen führen.
Zudem ist bei Rohfütterung (BARF) auf hygienische Sicherheit zu achten. Hier hat sich das von FRESCO eingesetzte HPP-Verfahren (High Pressure Processing) bewährt. Eine Methode, die regelmäßig zur Keimreduktion von Babynahrung oder hochwertiger Wurstware angewendet wird. Das druckbasierte Verfahren arbeitet vollständig ohne Erhitzung und ohne Chemie, ausschließlich mit Wasserdruck. Nährstoffe und die Frische bleiben unverändert erhalten.
Auch sorgsam getrocknete Frischfuttervarianten wie das FRESCO TrockenBarf oder das haltbare FRESCO NassBarf – beides auf zumeist Monoproteinbasis – überzeugen durch eine kurze Zutatenliste und sind empfehlenswerte gesunde Alternativen zu rohem Futter.
Neben viel Bewegung, Spiel und Zuneigung ist frisches natürliches Futter Dein wesentlicher Beitrag zu einem langen gesunden Leben deines Hundes. Dabei muss es nicht kompliziert und auch nicht zwingend roh sein: Auf die Frische der Zutaten kommt es an.
Zudem: Frisches Futter mag auf den ersten Blick etwas teurer erscheinen, rechnet sich aber langfristig in den meisten Fällen durch geringere Tierarztkosten, insbesondere in der zweiten Lebenshälfte Deines Hundes.
Und zum Schluss das Beste: Im Gegensatz zum Menschen, dem ja häufig auch eine Pommes gut schmeckt, ist bei der Hundefütterung das gesunde Futter in aller Regel auch das leckerste. Die Akzeptanz natürlicher Futter wie z.B. von unserem FrischBarf, TrockenBarf oder NassBarf ist durchschnittlich deutlich höher als bei industriellem Trocken- oder Nassfutter.
Neben viel Bewegung, Spiel und Zuneigung ist frisches natürliches Futter Dein wesentlicher Beitrag zu einem langen gesunden Leben deines Hundes. Dabei muss es nicht kompliziert und auch nicht zwingend roh sein: Auf die Frische der Zutaten kommt es an.
Zudem: Frisches Futter mag auf den ersten Blick etwas teurer erscheinen, rechnet sich aber langfristig in den meisten Fällen durch geringere Tierarztkosten, insbesondere in der zweiten Lebenshälfte Deines Hundes.
Und zum Schluss das Beste: Im Gegensatz zum Menschen, dem ja häufig auch eine Pommes gut schmeckt, ist bei der Hundefütterung das gesunde Futter in aller Regel auch das leckerste. Die Akzeptanz natürlicher Futter wie z.B. von unserem FrischBarf, TrockenBarf oder NassBarf ist durchschnittlich deutlich höher als bei industriellem Trocken- oder Nassfutter.
1G. Lippert and B. Sapy, “Domestic Dogs Life Expectancy”. (2003).
2Pignataro, Giulia, et al. "Homemade Diet as A Paramount for Dogs' Health: A Clinical Study." (2024).
Literatur:
1G. Lippert and B. Sapy, “Domestic Dogs Life Expectancy”. (2003).
2Pignataro, Giulia, et al. "Homemade Diet as A Paramount for Dogs' Health: A Clinical Study." (2024).
Literatur: