Weiß Dein Hund eigentlich, wie lieb Du ihn hast?

Hunde sind sehr sensibel. Sie spüren direkt, wie es ihrem Frauchen und Herrchen geht. Wenn Du traurig bist, kuscheln sie sich an Dich, wenn Du Dich freust, freuen sie sich mit Dir. Du weißt, wie sehr Dein Hund Dich mag, aber weiß er, dass Du ihn auch liebst?

Heute haben wir einige Tipps für Dich, wie Du Deinem Hund zeigst, dass Du ihn genauso magst, wie er Dich.

Schau ihm in die Augen.

Halte mit Deinem Hund längeren Augenkontakt. Schaut Dein Hund Dir tief in die Augen, möchte er Dir sagen, dass er Dich lieb hat. In einer Studie wurde vor Kurzem festgestellt, dass langer Augenkontakt das Kuschelhormon Oxytocin ausschüttet. Achte aber darauf, dass Dein Blick liebevoll ist. Schaust Du ihn über längere Zeit eindringlich an, kann er es fälschlicherweise als Zeichen für Aggressivität deuten und wütend werden.

Kuschelzeit

Was gibt es Schöneres, als abends gemeinsam auf dem Sofa entspannen? Was hier für uns Menschen gilt, zählt auch für den Hund. Auch unsere Vierbeiner lieben es nach einem Tag voller Abenteuer gemeinsam zu entspannen. Wenn Du in seiner Gegenwart entspannt bist, ist er es auch.

Wichtig dabei ist der Körperkontakt, wodurch ebenfalls Oxytocin freigesetzt wird. Einfache Streicheleinheiten, eine Bauchmassage und vor allem das Kraulen hinter den Ohren, durch die zahlreiche Nervenbahnen ziehen: Dein Hund merkt, dass Du ihn lieb hast.

Beachte aber, dass eine enge Umarmung für die meisten Hunde unangenehm ist. Sie fühlen sich eingeengt und nehmen sie eher als Bedrohung wahr.

Eine starke Schulter zum Anlehnen

Sicher kommt Dir folgende Situation bekannt vor: Du bist gerade mit Haushalt, Büro- oder Gartenarbeit beschäftigt und plötzlich kommt Dein Liebling zu Dir und lehnt sich mit seinem ganzen Körper an Dir an. Damit möchte er Dir seine Zuneigung zeigen. Dreh das Ganze doch einfach mal um. Dein Hund empfindet es als Zeichen von Vertrauen, wenn Du Dich auch mal an ihn lehnst.

Say Cheese!

Auch Hunde können unsere Mimik deuten. Kommst Du von der Arbeit nach Hause und begrüßt ihn mit einem breiten Lächeln und hochgezogenen Augenbrauen, weiß er, dass Du Dich freust, ihn zu sehen.

Die „Hundestimme“

Bei vielen Hundebesitzern unvermeidbar: Wenn sie sich mit ihren Vierbeinern unterhalten, wird ihre Stimme mindestens zwei Oktaven höher. Ist das auch bei Dir so? Falls ja, super! Studien belegen, dass Hunde es mögen, wenn wir möglichst hoch mit ihnen sprechen. Vor allem die typischen Hundewörter wie „Gassi“, „Leckerli“ oder „fein“ kommen gut bei ihnen an. Es ist sogar belegt, dass es beruhigend auf unsere Vierbeiner wirkt, wenn wir ihnen vorlesen.

„Komm wir gehen spazieren!“

Was für uns Hundebesitzer selbstverständlich täglich erledigt wird, ist für unsere Vierbeiner ein Zeichen, dass wir sie lieb haben und wir uns um sie kümmern. Hunde lieben Routinen. Regelmäßige Gassi-Runden, gepaart mit ein paar Trainingseinheiten zeigen ihnen, dass Du Dir Zeit für sie nimmst.

 

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