Hund und Heizung

Kälte, Eis und Heizungsluft: Haut und Fell müssen im Winter einiges aushalten. Der Warm-Kalt-Wechsel führt rasch zu schuppiger und trockener Haut. Denn die warme Heizungsluft trocknet Haut und Schleimhäute aus. Eine gesunde Haut und gesundes Fell müssen jedoch wichtige Aufgaben übernehmen: Sie schützen vor Viren, Bakterien, Pilzen und dienen ebenso als Wärmespeicher.

Hundefell ist natürlich nicht gleich Hundefell. So individuell wie die Hunde sind auch die Fellarten. Je nach Rasse gibt es welche mit Rauhaar, Kurzhaar, Glatthar, kein Haar; Stockhaar, mit und ohne Unterwolle oder sogar solche mit gänzlich ohne Haarverlust. Daher sollte die Fellpflege mit Bürsten und „Pflege-Tools“ auf den Haar- und Hauttyp abgestimmt sein. Rassen mit starken Haaren und viel Unterwolle, wie Leonberger oder Schäferhunde benötigen eine Bürste, die auch die Unterwolle herausholt und eine, die das tote Deckhaar ausbürstet.

Welche Rolle spielt die Ernährung?

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist häufig der Schlüssel zu einem gesunden, glänzenden und schützenden Fell. In den Wintermonaten können wir Menschen zusätzlich über die Ernährung dem Hund helfen, mit einem gesunden Fell durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Man kann entweder dem Futter geeignete Öle, Fette und Vitalstoffe über Nahrungsergänzungsmittel beizufügen – oder fertige Menüs mit Mineralstoffergänzungen wählen. Die darin enthaltenen Öle versorgen Haut und Fell mit wichtigen Omega-6-Fettsäuren und E-Vitaminen. Spezielle Pulver aus natürlichen Kräutern stärken Haut und Fell zusätzlich. Die Kräuter liefern wichtige Phytonährstoffe, die in der täglichen Ernährung fehlen können. Fertige Kräutermischungen führen dem Körper – und damit auch Haut und Haarkleid – Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und sekundäre Pflanzenstoffe zu. Die FRESCO Kräutermischung „Fell und Haut“ besteht beispielsweise aus Birkenblättern, Hagebutten, Ackerschachtelhalm, Mariendisteln, Dill und Echter Engelwurz und kann als Kur täglich im Verhältnis 1 Teelöffel zu 10kg mit dem Futter vermischt werden.

Nicht nur die Fellpflege muss im Winter besonders beachtet werden. Auch die Futterration muss dem höheren Energiebedarf angepasst werden. Schließlich fordert Toben im Schnee und das Kompensieren von Kälte mehr heraus, als bei milden Temperaturen.

Bild: freestocks.org von Pexels

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