FRESCO Einblicke: Kaustäbe aus Kaffeeholz

Das Wichtigste vorneweg: Für die afrikanischen Kaustäbe musste kein Baum extra gerodet werden. Denn diese Zahnpflege-Stäbe bestehen ausschließlich aus Restholz des Kaffeeanbaus. Dadurch bleiben die natürlichen Lebensbedingungen der einheimischen Tierwelten unangetastet – und mehr: Aufgrund fairer Entlohnung und Weiterbildungsmöglichkeiten fließt ein großer Teil der Wertschöpfung in die Verbesserung der Lebensumstände vor Ort.

 

Die Zweige des rasch nachwachsenden Kaffeebaums werden aufgestapelt und trocken gelagert. Den Kaustäben wird nichts hinzugefügt – weder tierische noch künstliche Zusätze.

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In den ersten Wochen liegen die Äste zum Austrocknen erst einmal nur im Schatten. Eine Aufgabe, um die man im südlichen Teil des Inselstaates Madagaskar die Holzstäbe beneiden könnte – hier dominieren Wärme und Trockenheit. Beste Bedingungen also für eine schonende und natürliche Trocknung, die 90 Tage lang dauert. Diese lange und unberührte Lagerung ist ein Grund dafür, dass die Kaustangen kaum splittern.

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Ist die Rinde mit speziellen Messern von den Ästen geschält, sieht man bereits gut, wie die Kaustäbe später aussehen werden. Die typische Maserung und ihre natürliche, wellenartige Form zeichnet sich charakteristisch ab. Abschließend werden die Kaffeeholz-Kaustangen nur noch in eine gradlinige Form geschnitten, damit kein Hund sich an Ecken oder Abzweigungen verletzen kann. Zu den Kaustangen im Online-Shop geht es hier.

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