Saisonale Themen
Hitze-Tipps für Hunde:
so beugst Du Durchfall & Co. vor
Wir wissen noch nicht, was dieser Sommer für uns bereithält, aber im Zuge des Klimawandels werden ein paar heiße Phasen sicherlich dabei sein. Für Hunde können diese schnell zur Belastung werden. Hitze kann die Verdauung, die Gesundheit und die Stimmung unserer Vierbeiner beeinflussen.
Aber keine Panik, es gibt einige Maßnahmen, die wir ergreifen können, um unserem Hund die Hitzetage zu erleichtern - die haben wir Dir nachfolgend zusammengestellt.
Saisonale Themen
Hitze-Tipps für Hunde: so beugst Du Durchfall & Co. vor
Wir wissen noch nicht, was dieser Sommer für uns bereithält, aber im Zuge des Klimawandels werden ein paar heiße Phasen sicherlich dabei sein. Für Hunde können diese schnell zur Belastung werden. Hitze kann die Verdauung, die Gesundheit und die Stimmung unserer Vierbeiner beeinflussen.
Aber keine Panik, es gibt einige Maßnahmen, die wir ergreifen können, um unserem Hund die Hitzetage zu erleichtern - die haben wir Dir nachfolgend zusammengestellt.
So wirkt sich Hitze auf den Körper und die Psyche Deines Hundes aus
Vielleicht kennst Du es von dir selbst: Wenn es richtig heiß wird, hast Du weniger Lust auf Essen, musst mehr trinken und Dein Energielevel ist auch niedriger. Genauso geht es unseren Vierbeinern. Die hohen Temperaturen belasten ihren gesamten Organismus.
Die Verdauung verlangsamt sich, Appetit und Energie lassen nach. Sie fressen meist weniger. Und Hunde mit empfindlicher Verdauung neigen an heißen Tagen schneller zu Durchfall oder sogar Gastritis.
Auch der Elektrolythaushalt kann durch starkes Hecheln und unzureichende Flüssigkeitszufuhr aus dem Gleichgewicht geraten – das kann zu Kreislaufproblemen führen. Besonders Hunde mit Herzproblemen, Übergewicht, Senioren und nordische Rassen reagieren empfindlich auf Hitze.
Und ja, selbst die Stimmung kann leiden: Manche vierbeinige Begleiter wirken bei Hitze apathisch, sind leicht reizbar oder einfach nur erschöpft.
So wirkt sich Hitze auf den Körper und die Psyche Deines Hundes aus
Vielleicht kennst Du es von dir selbst: Wenn es richtig heiß wird, hast Du weniger Lust auf Essen, musst mehr trinken und Dein Energielevel ist auch niedriger. Genauso geht es unseren Vierbeinern. Die hohen Temperaturen belasten ihren gesamten Organismus.
Die Verdauung verlangsamt sich, Appetit und Energie lassen nach. Sie fressen meist weniger. Und Hunde mit empfindlicher Verdauung neigen an heißen Tagen schneller zu Durchfall oder sogar Gastritis.
Auch der Elektrolythaushalt kann durch starkes Hecheln und unzureichende Flüssigkeitszufuhr aus dem Gleichgewicht geraten – das kann zu Kreislaufproblemen führen. Besonders Hunde mit Herzproblemen, Übergewicht, Senioren und nordische Rassen reagieren empfindlich auf Hitze.
Und ja, selbst die Stimmung kann leiden: Manche vierbeinige Begleiter wirken bei Hitze apathisch, sind leicht reizbar oder einfach nur erschöpft.
Checkliste für einen sommerfitten Hund – To dos & No-Gos bei Hitze
Mit kleinen, gezielten Anpassungen im Alltag kannst Du einiges tun, um Deinem Hund die Hitzetage erträglicher zu gestalten. Wir haben Dir deshalb die To dos und No-Gos zusammengefasst:
So erleichterst Du Deinem Hund die Sommer-Hitze-Tage:
Bewegung:
- Verlege Deine Spazierrunden auf kühlere Zeiten in die Morgenstunden oder – wenn die Sonne untergegangen ist – in den Abend.
- Wähle fürs Gassigehen naturbelassene Wald- oder Feldwege, vermeide Straßen aus Asphalt oder Beton, die sich über den Tag hinweg aufheizen. Hier kann es zu Verbrennungen der Pfoten kommen!
- Reduziere Wartezeiten im Auto auf ein Minium! Für Deinen Hund kann es im Auto schnell lebensgefährlich werden – schon wenige Minuten reichen aus. In der Grafik rechts siehst du, wie rasant die Temperaturen im Fahrzeuginneren ansteigen können.
Checkliste für einen sommerfitten Hund –
To dos & No-Gos bei Hitze
Mit kleinen, gezielten Anpassungen im Alltag kannst Du einiges tun, um Deinem Hund die Hitzetage erträglicher zu gestalten. Wir haben Dir deshalb die To dos und No-Gos zusammengefasst:
So erleichterst Du Deinem Hund die Sommer-Hitze-Tage:
Bewegung:
- Verlege Deine Spazierrunden auf kühlere Zeiten in die Morgenstunden oder – wenn die Sonne untergegangen ist – in den Abend.
- Wähle fürs Gassigehen naturbelassene Wald- oder Feldwege, vermeide Straßen aus Asphalt oder Beton, die sich über den Tag hinweg aufheizen. Hier kann es zu Verbrennungen der Pfoten kommen!
- Reduziere Wartezeiten im Auto auf ein Minium! Für Deinen Hund kann es im Auto schnell lebensgefährlich werden – schon wenige Minuten reichen aus. In der Grafik rechts siehst du, wie rasant die Temperaturen im Fahrzeuginneren ansteigen können.
Fütterung:
- Frisches Wasser sollte immer zur Verfügung stehen – tausche es täglich aus.
- Reinige die Wasser- und Futterschalen mindestens täglich mit kochend heißem Wasser – die Sommerhitze begünstigt Bakterienwachstum.
- Vermeide Verweilzeiten von Futter im Napf. Dies gilt insbesondere bei Nassfutter und Barf – frisst der Hund das Futter während einer Mahlzeit nicht auf, entsorge die Reste und lass‘ sie nicht bei Raumtemperatur stehen.
- Füttere zu den kühlen Tageszeiten: morgens und abends. Alternativ im kühlsten Raum der Wohnung.
- Biete leichte Kost an: mageres Protein wie Hühnchen oder Pute, dazu gedünstetes Gemüse wie Möhren und Zucchini – am besten in zimmerwarmer, breiiger Form. Vermeide fettige oder schwer verdauliche Mahlzeiten. Wer FRESCO FrischBarf füttert, kann in dieser Zeit auf fettarme Sorten ausweichen und das Futter mit heißem Wasser übergießen. So ist es leichter verdaulich für Deinen Hund.
- Teile die Futtermengen auf mehrere kleine Portionen im Tagesverlauf auf. So wird die Verdauung Deines Hundes bei Hitze entlastet.
- Prüfe, ob Du die Futtermengen Deines Hundes reduzieren kannst. Ähnlich wie bei uns Menschen, haben Hunde an heißen Tagen auch weniger Hunger.
- Achte auf die Futtertemperatur: Vermeide kaltes Futter aus dem Kühlschrank – vor allem, wenn Dein Hund einen empfindlichen Magen hat.
Tipp: Mehr zum Thema Magenempfindlichkeit findest Du in unserem Beitrag über Gastritis beim Hund. - Eine Kühlmatte kann Deinem Hund zusätzliche Erleichterung von der Hitze verschaffen. Kühlende Hundesnacks: Biete Deinem Vierbeiner gefrorene Snacks an: z.B. Eiswürfel mit Brühe, gefrorener Joghurt mit Früchten. Auch eine mit kalten Leckereien gefüllte Futtertube eignet sich perfekt zur Abkühlung. Natürlich nur, wenn Dein Hund keinen besonders empfindlichen Magen hat.
Futtertuben-Rezepte zum Herunterladen
Extra Hitze-Tipps für besonders empfindliche Hunde
Hunde mit Vorerkrankungen, Senioren, trächtige oder übergewichtige Tiere sowie langhaarige oder nordische Rassen haben eher Probleme mit der Hitze. Sie benötigen besondere Aufmerksamkeit. Achte bei Hitze auf klare Warnzeichen wie Erbrechen, Durchfall, starkes Hecheln oder Antriebslosigkeit – im Zweifel lieber einmal mehr den Tierarzt aufsuchen.
Ciao Hitze: So bleibt Dein Hund cool und gesund
Auch wenn der Sommer viel Schönes bringt – für unsere Vierbeiner ist er oft eine Herausforderung. Mit frischem Wasser, angepasster Fütterung, etwas Schonkost und Geduld kommt Dein Hund gut durch den heißen Sommer. Beobachte ihn gut, reagiere auf Veränderungen – und genießt gemeinsam einen sicheren Sommer.
Fütterung:
- Frisches Wasser sollte immer zur Verfügung stehen – tausche es täglich aus.
- Reinige die Wasser- und Futterschalen mindestens täglich mit kochend heißem Wasser – die Sommerhitze begünstigt Bakterienwachstum.
- Vermeide Verweilzeiten von Futter im Napf. Dies gilt insbesondere bei Nassfutter und Barf – frisst der Hund das Futter während einer Mahlzeit nicht auf, entsorge die Reste und lass‘ sie nicht bei Raumtemperatur stehen.
- Füttere zu den kühlen Tageszeiten: morgens und abends. Alternativ im kühlsten Raum der Wohnung.
- Biete leichte Kost an: mageres Protein wie Hühnchen oder Pute, dazu gedünstetes Gemüse wie Möhren und Zucchini – am besten in zimmerwarmer, breiiger Form. Vermeide fettige oder schwer verdauliche Mahlzeiten. Wer FRESCO FrischBarf füttert, kann in dieser Zeit auf fettarme Sorten ausweichen und das Futter mit heißem Wasser übergießen. So ist es leichter verdaulich für Deinen Hund.
- Teile die Futtermengen auf mehrere kleine Portionen im Tagesverlauf auf. So wird die Verdauung Deines Hundes bei Hitze entlastet.
- Prüfe, ob Du die Futtermengen Deines Hundes reduzieren kannst. Ähnlich wie bei uns Menschen, haben Hunde an heißen Tagen auch weniger Hunger.
- Achte auf die Futtertemperatur: Vermeide kaltes Futter aus dem Kühlschrank – vor allem, wenn Dein Hund einen empfindlichen Magen hat.
Tipp: Mehr zum Thema Magenempfindlichkeit findest Du in unserem Beitrag über Gastritis beim Hund. - Eine Kühlmatte kann Deinem Hund zusätzliche Erleichterung von der Hitze verschaffen. Kühlende Hundesnacks: Biete Deinem Vierbeiner gefrorene Snacks an: z.B. Eiswürfel mit Brühe, gefrorener Joghurt mit Früchten. Auch eine mit kalten Leckereien gefüllte Futtertube eignet sich perfekt zur Abkühlung. Natürlich nur, wenn Dein Hund keinen besonders empfindlichen Magen hat.
Futtertuben-Rezepte zum Herunterladen
Extra Hitze-Tipps für besonders empfindliche Hunde
Hunde mit Vorerkrankungen, Senioren, trächtige oder übergewichtige Tiere sowie langhaarige oder nordische Rassen haben eher Probleme mit der Hitze. Sie benötigen besondere Aufmerksamkeit. Achte bei Hitze auf klare Warnzeichen wie Erbrechen, Durchfall, starkes Hecheln oder Antriebslosigkeit – im Zweifel lieber einmal mehr den Tierarzt aufsuchen.
Ciao Hitze: So bleibt Dein Hund cool und gesund
Auch wenn der Sommer viel Schönes bringt – für unsere Vierbeiner ist er oft eine Herausforderung. Mit frischem Wasser, angepasster Fütterung, etwas Schonkost und Geduld kommt Dein Hund gut durch den heißen Sommer. Beobachte ihn gut, reagiere auf Veränderungen – und genießt gemeinsam einen sicheren Sommer.